Aktuell

Albträume, Tagträume, Lebensträume

Eine Veranstaltung der Reihe
Texte, Töne, Temperamente
mit Sabine Jörg, Franziska Ruprecht und Serena Chillemi

Freitag, den 28. September 2018
um 19.30 Uhr in der Seidlvilla
Nikolaiplatz 1b, München

 

Texte, Töne, Temperamente: Ein Abend, drei Künstlerinnen. Die Autorin und bildende Künstlerin Sabine Jörg, die Performance Poetin Franziska Ruprecht und die Pianistin Serena Chillemi.
Sabine Jörg hat neben „lieben“ Büchern für Kinder vor allem auch „böse“ Kurzgeschichten für Erwachsene mit guten Nerven verfasst, von denen sie einige temperamentvoll präsentiert. Franziska Ruprecht verkörpert und singt ihre Gedichte als tagträumerische Poetry Songs und Performance. Begleitet werden sie von Serena Chillemi, einer mehrfach ausgezeichneten Pianistin. Sie ergänzt Prosa und Poesie mit Improvisationen in eine eigene Klangwelt.

Eintritt: 10,00 €, ermäßigt 8,00 €

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirksausschusses 12 der Landeshauptstadt München

 

Veranstalter:
GEDOK München e.V., Schleißheimer Straße 61
80797 München, T 089 24 29 07 15
www.gedok-muc.de, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Judith Neunhäuserer, PALAOA

Herzliche Einladung zur Austellungseröffnung und Book-Release von
Albedo. Observationen auf Neumayer III
am 20.09.2018, 19 Uhr

Dauer der Ausstellung: 21.09. – 05.10.2018

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München


Judith Neunhäuserer zeigt in PALAOA Imaginationen und Repräsentationen von Antarktika, einem extrem abgelegenen, äußerst schwer zugänglichen und hochgradig lebensfeindlichen
Ort, den sie vor kurzem besuchte. Dort beobachtete sie den Stamm der Naturwissenschaftler, der diesen einzigen Kontinent ohne menschliche Ureinwohner seit rund 100 Jahren besiedelt.

Öffnungszeiten: Di bis Fr 15 - 18 Uhr

Gefördert von
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Debütantinnen-Förderung 2018 der GEDOKmünchen

Lust der Täuschung

Von Antiker Kunst zur Virtual Reality

Ausstellungsführung mit Frau Dr. Tietz-Strödel

Seit der Antike war es schon immer eine Anliegen der Kunst, mit raffinierten Tricks zu täuschen und uns die Illusion der Wirklichkeit zu erzeugen, die den Betrachter verblüfft, erschreckt oder bezaubert. An der Lust an diesem Spiel mit Sein und Schein hat sich bis heute wenig geändert. Nur die Mittel, die Techniken sind im Zeitalter digitaler Medien andere geworden, hin zu Multimedia und Virtual Reality.
Die Ausstellung wird uns mit 90 Werken aus Malerei, Skulptur, Video, Architektur, Mode und Design in thematischer Gegenüberstellung von Werken verschiedener Jahrhunderte dazu bringen, unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit in Zukunft etwas kritischer in Frage zu stellen.

Dienstag, 9. Oktober, 10:45 Uhr, Hypo-Kulturstiftung
Anmeldung: GEDOK Büro Tel. 089 - 24 29 07 15, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
GEDOK Mitglieder € 10.- Gäste € 15.-

we together too

Vernetzung GEDOK Berlin – München

Galerie GEDOK Berlin: 09.-19.08.2018

Galerie GEDOK Berlin
Öffnungszeiten: Do- So, 14-18 Uhr
Motzstraße 59, 10777 Berlin
T. 030/441 39 05
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.GEDOK-berlin.de

Malerei, Zeichnung, Installation, Video

Vernissage am 09.08.2018 um 19:00 Uhr
Matinee am 19:08.2018 um 11:30 Uhr

Silke Bachmann . Dörthe Bäumer . Sandra Becker . Karin Fröhlich . Susanne Isakovic . Margret Kube . Patricia Lincke . Sabine Schlunk

Vortrag: Zeitgenössische Künstlerinnen in Lettland von Diāna Popova, Center for Contemporary Art Riga

Termin und Uhrzeit werden noch bekannt gegeben.

GEDOK Berlin e.V. wird gefördert durch das Künstlerinnenprogramm
der Senatskanzlei · Kulturelle Angelegenheiten

uncanny likeness

Julia Klemm

Debütantinnen-Förderung 2018 der GEDOKmünchen
Dauer der Ausstellung von 20.7.- 31.7.2018

Bei ihren bildhauerischen Prozessen legt Julia Klemm den Fokus auf neue Keramiktechniken. Dabei entwickelt sie Formen, die schon in ihrer Oberflächenbeschaffenheit, aber auch in den Affekten, die sie auslösen, widersprüchlich sind.
In ihrer neuesten Werkgruppe uncanny likeness verbindet sie Stofftiere, Ton und Porzellan zu Formen, die eine tragikomische Körperlichkeit vermitteln.

Julia Klemm hat ihr Studium 2017 an der Akademie der Bildenden Künste als Meisterschülerin der Klasse Prangenberg abgeschlossen. Ende 2018 wird sie ein Stipendium an der Cité internationale des Arts in Paris wahrnehmen.

Öffnungszeiten: Di bis Fr 15 - 18 Uhr

kunst im karrée auf der wiese

auf der grünen Wiese

GEDOK-Künstlerinnen bei Kunst im Karrée

Herzliche Einladung zur Ausstellung angewandter Kunst im Rahmen der Offenen Ateliers in Schwabing und Maxvorstadt
14. und 15. Juli 2018, 11 bis 20 Uhr, Kunst im Karrée Plan Nr. 26

galerieGEDOKmuc · Schleißheimer Straße 61 · 80797 München

Andrea Borst
Brigitte Breusch-Veittinger
Christine Demmel
Ingrid Donhauser
Susanne Elstner
Gertrud Hahn-Stracke
Susanne Holzinger
Kristina Kundt
Irmgard Kurz-Minisini
Herta Lambert
Eva Lüps
Irmengard Matschunas
Alessandra Pizzini
Bettina von Reiswitz
Barbara von Taeuffenbach
Li Tröster
Maria Verburg
Monika Vesely
Sylvia Wiechmann

Nicht länger Gretchen! In Tönen.

Sonntag, 01. Juli 2018, 19:00 Uhr
Harderbastei, Oberer Graben 55, 85049 Ingolstadt

Sonntag, 15. Juli 2018, 11:00 Uhr,
Kulturhaus Otto Hellmeier, Wielenbacher Str. 13, 82399 Raisting

 

Gretchen, das hilflose Opfer des genialisch-schöpferischen Mannes –
kein Rollenmodell mehr für Frauen, die selbst komponieren.
Komponistinnen der Goethezeit, Zeitgenössische Kompositionen sowie Improvisationen.

Barbara Hesse-Bachmaier, Mezzosopran
Monika Olszak, Flöte/Sax
Sylvia Hewig-Tröscher, Klavier
Eva Schieferstein, Klavier

Kompositionen von:
Bettina von Arnim, Fanny Mendelssohn-Hensel, Josephine Lang, Clara Schumann, Sofie Menter, Barbara Heller, Gloria Coates, Dorothee Eberhardt, Elke Tober-Vogt, Dorothea Hofmann, Franz Schubert.

Eintritt frei, Spenden erbeten.

Gefördert von
Stadt Ingolstadt
Landkreis Weilheim-Schongau

Nicht länger Gretchen! Mit allen Sinnen.

Eröffnung am Freitag, 22.06.2018, 19:30 Uhr
Grußwort von Oberbürgermeister Erich Raff
Dauer der Ausstellung: 23.06. – 08.07.2018

Kulturwerkstatt Haus 10
Kloster Fürstenfeld 10b, 82256 Fürstenfeldbruck, www.kulturwerkstatthaus10.de
Öffnungszeiten:
Freitag 16 – 18 Uhr, Samstag 10 – 18 Uhr, Sonntag 10 – 18 Uhr

Mit Arbeiten von:
Dörthe Bäumer, Annette Bastian, Sieglinde Bottesch, Anja Callam, Heidrun Eskens, Anna Feiner-Zalac, Nicola Hanke, Brigitte Heintze, Alexandra Hendrikoff, Maria Hobbing, Elis Hoymann, Lisa Hutter Schwahn, Rosa Maria Krinner, Inge Kurtz, Elvira Lantenhammer, Phoebe Lesch, Claudia Maria Luenig, Regine Pohl, Ulrike Prusseit, Martina Singer, Ursula Steglich-Schaupp, Charlotte Vögele
Sowie sechs Juryteilnehmerinnen:
Christine Altona, Silke Bachmann, Annegret Bleisteiner, Patricia Lincke, Margret Kube, Sabine Schlunk

Freitag, 29.06.2018, Künstlerführung 17:00 Uhr und Konzert um 18:30 Uhr
Sonntag, 08.07.2018, 16:00 Uhr Finissage mit Performance

Musikalisches Zwischenspiel

Kulturwerkstatt Haus 10
Kloster Fürstenfeld 10b, 82256 Fürstenfeldbruck

Führung und Konzert, Freitag, 29. Juni 2018
17.00 Uhr Führung durch die Ausstellung
mit Dörthe Bäumer, Künstlerin und Kunsthistorikerin

18.30 Uhr Konzert
Barbara Hesse-Bachmaier - Mezzosopran
Monika Olszak - Querflöte/Saxophon

Mit Kompositionen von:
Rebecca Clarke (1886 - 1979)
Elke Tober-Vogt (*1957), Satansgelächter
Orie Sato (*1971), Drei kleine Lieder für Mezzosopran und Flöte/Altflöte
Dorothee Eberhardt (*1952), Hexenküche (UA 2018)

Improvisationen über Gedichte, „Gretchen am Spinnrade“ von Franz Schubert und weiteren Werke.

20 Positionen

Ausstellungsdauer von Juni 2018 bis Juni 2019, Mo – Fr 8 – 17 Uhr

Visuelle und konzeptionelle Arbeiten von Künstlerinnen der GEDOK München in der Akademie für Politische Bildung, Buchensee 1, 82327 Tutzing
www.apb-tutzing.de

Begrüßung: Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorinder Akademie für Politische Bildung und Friedel Schreyögg, Vorsitzende der GEDOK München e.V.
Musik: Monika Olszak (Flöte, Saxophon) und Barbara Hesse-Bachmaier (Gesang)
Kuratorinnen: Inge Kurtz und Penelope Richardson

Gefördert durch die Landeshauptstadt München, Bezirk Oberbayern, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Teilnehmende Künstlerinnen sind:
Christine Altona, Heidrun Eskens, Dorothea Frigo, Renate Gehrcke, Maria Hobbing, Angelika Hoegerl , Yuliia Koval, Margret Kube, Inge Kurtz, Patricia Lincke, Stephanie Maier , Anneliese Neumann, Anne Pincus, Ulrike Prusseit, Penelope Richardson, Nina Seidel-Herrmann, Amrei Sell, Ursula Steglich-Schaupp, Susanne Wagner, Waltraud Waldherr

20positionen.wordpress.com

Landschaften

Elina Försti
Dauer der Ausstellung: 18.05. – 30.05.2018

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München

 

Die finnische Künstlerin Elina Försti, diesjährige Artist-in-Residence-Künstlerin der GEDOK München, zeigt in ihrer Ausstellung Arbeiten auf Papier mit Gouache und Ölpastell.

Elina Försti, die sich seit Jahren mit der Landschaft in Österbotten (Finnland) befasst, stellt hier drei verschiedene Landschaftstypen gegenüber. Das sind zunächst kleine Gouache- und Ölpastellarbeiten aus Ruovesi/Finnland sowie aus Martély/Ungarn. Für sich in München eine eigene Landschaft zu entdecken ist das Ziel ihrer Residency und der dritte Teil ihrer Präsentation. In ihren Arbeiten fängt sie den Moment und das stetig wechselnde Licht ein. Die Farben sind kraftvoll und unmittelbar und stehen mehr für Emotionen als für die Realität.

Öffnungszeiten: Di bis Fr 15 - 18 Uhr und nach Vereinbarung unter mobil 0171 - 176 2705

Funken. Flug. Faust.

Eine literarische Mittsommernacht

Freitag, 22. Juni 2018, 19 Uhr

Künstlerhaus Magda Bittner-Simmet Stiftung
am Englischen Garten
Schwedenstraße 54
80805 München-Schwabing

Hochfliegend und tiefschürfend. Fa ntastisch und prosaisch.Neun Autorinnen der GEDOK München mischen den „Faust“ auf. Sie rütteln an I nhalten und Figuren, nehmen den „Faust“ als Abflugort. Sie schaffen Gestalten und Formen zum Befeuern alter wie neuer Ideen an diesem Tag der Sommersonnenwende.

Es nehmen teil die Autorinnen: Ursula Haas, Sarah Ines, Sabine Jörg, Alma Larsen, Katharina Ponnier, Franziska Ruprecht, Gunna Wendt, Barbara Yurtdas.
Als Begleitung Jutta Winter, Akkordeonistin, Musikerin der GEDOK München.

Kartenvorbestellung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Eintritt: 8 Euro
MVV: U6 Nordfriedhof oder MetroBus 59 Osterwaldstraße

welcome II

Charlotte Simon
Ruth Detzer

Eröffnung am Dienstag, 17.03.2018 um 19 Uhr
Dauer der Ausstellung: 19.03. – 13.04.2018

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München

Die neu aufgenommenen Künstlerinnen der GEDOK stellen sich vor:

In Charlotte Simons Zeichnung und Malerei, wo Tiere, Dinge, Menschen in szenischem Geschehen auftreten und abtreten, wo Raum und Zeit nicht still stehen, visualisiert die Künstlerin Fragen nach der Identität des Individuums und dem inneren Zusammenhang aller Dinge und Wesen.

Ruth Detzer zeigt Collagen, bei denen weibliche Versatz-Stücke fast unkenntlich zu ornamentalen Gebilden verwandelt werden und einen Kurz-Film der sich mit dem Alltag einer “Alles-Frau” auseinander setzt.

Geöffnet: Dienstag bis Freitag von 10 bis 13 Uhr oder nach Vereinbarung unter mobil 0160-7238190

Nicht länger Gretchen! In Tönen

GEDOK-Konzert zum Faust-Festival

Samstag, 3. März 2018, 19.30 Uhr
Gasteig, Kleiner Konzertsaal

Gretchen, das hilflose Opfer des genialisch-schöpferischen Mannes –
kein Rollenmodell mehr für Frauen, die selbst komponieren.
Komponistinnen der Goethezeit - Uraufführungen - Improvisationen

Barbara Hesse-Bachmaier, Mezzosopran
Monika Olszak, Flöte/Sax
Sylvia Hewig-Tröscher, Klavier
Eva Schieferstein, Klavier

Kompositionen:
Bettina von Arnim, Fanny Mendelssohn-Hensel, Josephine Lang, Clara Schumann, Sofie Menter, Barbara Heller,
Gloria Coates, Dorothee Eberhardt, Violeta Dinescu, Elke Tober-Vogt, Dorothea Hofmann, Franz Schubert

Karten:
€ 18.- / erm. € 12.- (Schüler, Studierende, Mitglieder der GEDOK)
www.muenchenticket.de
Tel. 089 / 54 81 81 81 und an der Abendkasse

Schmuck und Hülle – jewellery in case

GEDOK-Künstlerinnen im Dialog an zwei Standorten

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München

Kerstin Becker + Irmengard Matschunas
Christine Demmel + Gertrud Hahn-Stracke
Pia Duppich + Irmgard Kurz-Minisini
Christine Vitzthum + Charlotte Vögele

9.-11. März 2018, täglich 11:00 - 18:00 Uhr

UND

IHM Internationale Handwerksmesse
Handwerk & Design
Messegelände Halle B1, Stand 742

Kristina Kundt + Barbara Hattrup
Gabriele von Miller-Lehsten + Heigert & Möbs
Gottlinde Singer + Herta Lambert
Monika Vesely + Nadine Rosani

7.-13. März 2018, täglich 9:30 -18:00 Uhr
Sonderöffnung: Donnerstag, 8. März, bis 21:00 Uhr

BINDEMITTEL – welcome I

Drei Künstlerinnen – drei Positionen – drei Materialen /Techniken/Medien
Eröffnung am Dienstag, 16.01.2018 um 19:00 Uhr
Angelika Hoegerl, Dorina Csiszar und Stephanie Maier zeigen in den Räumen der GEDOK was dabei heraus kommt, wenn man Bindemittel und Vernetzung reagieren lässt.

 

 

HIMMLISCH

 

EINÄUGIGER ZUSCHAUER. PERFORMANCE FÜR DIE KAMERA.

GalerieGEDOKmuc und die Kuratorin Diana Popova (Lettland) laden ein zur:

POP UP SHOW
“EINÄUGIGER ZUSCHAUER.PERFORMANCE FÜR DIE KAMERA”

Künstlerinnen:
Judith Egger (DE)
Ina Loitzl (AT)
Vika Eksta (LV)
Rasa Jansone(LV)
Ingrīda Pičukāne (LV)
Mētra Saberova (LV)
Vivianna Maria Stanislavska (LV)

Live performances:
Augusta Laar (DE)
Penelope Richardson (DE)

Eröffnung am 11. November 2017, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung: 11.11. 2017 – 24.11.2017

Öffnungszeiten:
Offene Abende mit der Kuratorin am 16.11, 17.11, 21.11, 24.11 von 16.00 - 19.00 Uhr
oder nach Vereinbarung: E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon: 08157 92582821

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München

Die Ausstellung beleuchtet das Thema Performance für die Kamera. Dabei ist die Kameralinse der erste und manchmal der einzige Zuschauer des performativen Aktes. Dieser soll, seiner originalen Definition zufolge, in einem begrenzten Rahmen von Zeit und Raum erlebt werden, unter Einbeziehung des Performers als auch des Publikums.
Hingegen wurde mit Erfindung der Kamera ein faszinierendes Werkzeug in die Hände der Künstlern gegeben, um Performances zu gestalten, bei denen die Anwesenheit eines Publikums nicht mehr nötig war.
In dieser Pop-Up Show werden Arbeiten von Künstlerinnen aus Lettland, Deutschland, Österreich und Australien zu sehen sein, die direkt für die Kamera geschaffen wurden, zu sehen hier auf Fotografie oder auf Video.
Am 11.11. 2017 um 19 Uhr wird die Ausstellung mit einer improvisierten Fernseh-Show-Koch-Performance von Penelope Richardson eröffnet. Dabei wird die Welt der lettisch kulinarischen Kunst erkundet.

PERFORMANCES:

11.11. 2017, 19 Uhr PENELOPE RICHARDSON (Vernissage)
16.11. 2017, 19 Uhr AUGUSTA LAAR: BEST FRIENDS
Eine Performance von KUNST ODER UNFALL aka Augusta & Kalle Aldis Laar
Bringen Sie Ihr Lieblings-Objekt mit in die Galerie (Größe bis zu 25 x 25 x 25 cm).
Augusta Laar wird für dieses Objekt einen temporären besten Freund finden. 
Beide nehmen Platz auf einem Sockel und werden zusammen gefilmt.

KURATORINNENGESPRÄCH: ZEITGENÖSSISCHE KÜNSTLERINNEN IN LETTLAND
21.11.2017, 19 Uhr,  DIĀNA POPOVA

Diana Popova wird Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen aus Lettland vorstellen und einen Einblick in die Geschichte lettischer Performance Kunst geben. Diana Popova arbeitet als Kuratorin für zeitgenössische Kunst am Center of Contemporary Art Riga. Als Stipendiatin der Internationalen Künstlerresidenz Villa Waldberta der Landeshauptstadt München arbeitet sie an einem Kuratoren-Austausch Projekt mit der GEDOK.

In Kooperation mit International Artist Residenz Villa Waldberta der Landeshauptstadt München.

133 Tasten - Konzert im Gasteig

6. Oktober 2017, 19.30 Uhr

Kleiner Konzertsaal im Gasteig, München

Die Münchner Pianistin und Komponistin Laura Konjetzky und die Akkordeonistin Jutta Winter präsentieren sich und ihr Instrument in einer abwechslungsreichen Tasten-Performance auf Saiten und Luft.
Eigenkompositionen für Klavier spielt die mehrfach ausgezeichnete Laura Konjetzky im ersten Teil des Konzertes. In „Räume.Strukturen.Wandel für Klavier Solo und Zuspielung“ nimmt sie die Zuhörer mit in vielfältige musikalische Räume und ermöglicht neue Klangerfahrungen an ihrem Instrument, dem Konzertflügel. Im Anschluss folgt die Uraufführung eines neuen Werkes von Laura Konjetzky.
Die Anzahl der Tasten, die Jutta Winter auf dem Akkordeon zur Verfügung stehen, ist etwas geringer. Doch was sich mit dem atmenden Klang ihres Instrumentes zaubern lässt, wird Jutta Winter in Originalkompositionen zeitgenössischer Komponisten wie Arne Nordheim, Josune Otxotorena, Toshio Hosokawa und Krzysztof Olczak zeigen. Die Komponistin Dorothee Eberhardt, Mitglied der GEDOK München, hat ihr für diesen Abend das neue Werk „d'accord“ geschrieben.
Neue Musik auf 133 Tasten im kleinen Konzertsaal am Münchner Gasteig wird veranstaltet von GEDOK München mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München und des Bezirks Oberbayern.


Eintritt 18,00 €, erm. 12,00 € über MünchenTicket und an der Abendkasse.

 

Komponistinnen im Gespräch

Gloria Coates und Laura Konjetzky stellen sich vor. Im Gespräch über ihre Arbeit, die Musik, Komposition und die Rolle von Komponistinnen heute. Im Programm Werke beider Künstlerinnen.

In der Reihe „Komponistinnen in Gespräch“ gibt es die Gelegenheit, die Komponistinnen der GEDOK München und ihre Musik in einem persönlichen Gesprächskonzert kennen zu lernen. GEDOK Mitglied Franziska Stürz moderiert den Abend und spricht mit Gloria Coates und Laura Konjetzky - zwei Künstlerpersönlichkeiten verschiedener Generationen mit ganz unterschiedlichen Kompositionsansätzen. Mit dabei: Elisabeth Weinzierl, Edmund Wächter (Flöte); Julia Walsh (Sopran), Barbara Hesse-Bachmaier (Mezzosopran), Eva Schieferstein (Klavier)

Die US Amerikanerin Gloria Coates begann bereits als Kind zu komponieren. Sie lebt schon lange in München und machte mit ihrer ersten Symphonie „Music on open Strings“ von 1973 Furore in der zeitgenössischen Musikwelt. Mittlerweile hat Gloria Coates 16 Symphonien komponiert, zahlreiche Chor- und Kammermusikwerke, Bühnen- und Filmmusiken, und ihre Werke werden bei namhaften Festivals gespielt. Sie ist eine etablierte Größe in der zeitgenössischen Musikwelt und hat sich stets auch für den deutsch-amerikanischen Kulturaustausch engagiert.

Die Münchner Pianistin und Komponistin stellt das Klavier ins Zentrum ihres kompositorischen Schaffens. Sie beschäftigt sich intensiv mit neuen Klängen und der Erweiterung des Klavierspiels um neue Elemente, wie strukturiert gesprochene Sprache oder Zusatzinstrumente. Sie ist unter anderem Trägerin des Bayerischen Kunstförderpreis (2006) und ist Stipendiatin der Villa Concordia Bamberg und mehrerer internationaler Austauschprogramme. Laura Konjetzky engagiert sich auch für Musikpädagogische Projekte und legt besonderen Wert auf die sinnliche Erfahrung durch Musik.

Moderation: Franziska Stürz

22. September 2017, 19 Uhr
Seidlvilla
Nikolaiplatz 1B
80802 München

Im Programm Werke von beiden Komponistinnen
Eintritt: 10,- Euro