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Hier finden Sie Informationen über vergangene Ausstellungen und Veranstaltungen.

Zinnober

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Dauer der Ausstellung vom 8. - 24. Juni 2016


Mihaela Ivanova, Bulgarien
Artist in Residence GEDOK München 2016

Eröffnung Dienstag 7. Juni 2016 um 19 Uhr

Wenn Grenzen zum Thema in der Malerei werden, ist Landschaft dann politisch?  Ivanovas Landschaften loten einen umfassenden Naturbegriff aus, der das Poetische und Philosophische in nur scheinbar naiver Reduziertheit zunächst auf wesentliche Fragen nach Form und Farbe zurückführt. Darüber hinaus sind die Bilder in ihrer symbolistischen und surrealen Verdichtung inhaltlich stark aufgeladen und auch politisch lesbar. Ivanova untersucht das Wesen von Landschaft in Bezug auf Bedeutung und Botschaft, Ort und Raum, Objektivität und Subjektivität. Grenze und Grenzenlosigkeit von Natur und Kutlurlandschaft werden reflektiert.


Di  10 - 19 Uhr,  Do 10 - 14 Uhr, Fr 15  -18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung


„Zeichnung15-6“, 2015 , 297mm x 420mm, Bleistift , Papier © Siyoung Kim
„Zeichnung15-6“, 2015 , 297mm x 420mm, Bleistift , Papier © Siyoung Kim

Siyoung Kim: Collage / Struktur

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Dauer der Ausstellung vom 8. - 24. Juni 2016


Mihaela Ivanova, Bulgarien
Artist in Residence GEDOK München 2016

Eröffnung Dienstag 7. Juni 2016 um 19 Uhr

Wenn Grenzen zum Thema in der Malerei werden, ist Landschaft dann politisch?  Ivanovas Landschaften loten einen umfassenden Naturbegriff aus, der das Poetische und Philosophische in nur scheinbar naiver Reduziertheit zunächst auf wesentliche Fragen nach Form und Farbe zurückführt. Darüber hinaus sind die Bilder in ihrer symbolistischen und surrealen Verdichtung inhaltlich stark aufgeladen und auch politisch lesbar. Ivanova untersucht das Wesen von Landschaft in Bezug auf Bedeutung und Botschaft, Ort und Raum, Objektivität und Subjektivität. Grenze und Grenzenlosigkeit von Natur und Kutlurlandschaft werden reflektiert.


Di  10 - 19 Uhr,  Do 10 - 14 Uhr, Fr 15  -18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung


Mihaela Ivanova, Source in the White Mountain, Öl auf Leinwand, 60 x 73cm
Mihaela Ivanova, Source in the White Mountain, Öl auf Leinwand, 60 x 73cm

Bounds of Boundlessness

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Dauer der Ausstellung vom 8. - 24. Juni 2016


Mihaela Ivanova, Bulgarien
Artist in Residence GEDOK München 2016

Eröffnung Dienstag 7. Juni 2016 um 19 Uhr

Wenn Grenzen zum Thema in der Malerei werden, ist Landschaft dann politisch?  Ivanovas Landschaften loten einen umfassenden Naturbegriff aus, der das Poetische und Philosophische in nur scheinbar naiver Reduziertheit zunächst auf wesentliche Fragen nach Form und Farbe zurückführt. Darüber hinaus sind die Bilder in ihrer symbolistischen und surrealen Verdichtung inhaltlich stark aufgeladen und auch politisch lesbar. Ivanova untersucht das Wesen von Landschaft in Bezug auf Bedeutung und Botschaft, Ort und Raum, Objektivität und Subjektivität. Grenze und Grenzenlosigkeit von Natur und Kutlurlandschaft werden reflektiert.


Di  10 - 19 Uhr,  Do 10 - 14 Uhr, Fr 15  -18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung


Patricia Earnhardt, Perfected, Detail, Video Installation
Patricia Earnhardt, Perfected, Detail, Video Installation

Unbekanntes Land

 

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Dauer der Ausstellung vom 13. Mai – 4. Juni 2016


Patricia Earnhardt, USA
Myrna Pronchuk, Kanada
Sabine Schlunk, Deutschland

Eröffnung Do 12. Mai 2016 um 19 Uhr

Performance  Sa 21.5. 2016 um 20 Uhr
mit Patricia Earnhardt, Iris Kleinschmidt, Greta Moder, Myrna Pronchuk

Die Ausstellung „Unbekanntes Land“ stellt die Hybris des Menschen und seiner scheinbaren Allmacht gegenüber der Natur kritisch in Frage und entwickelt Szenarien alternativer Denk- und Handlungsoptionen.

In Kooperation mit dem Internationalen Künstlerhaus Villa Waldberta der Landeshauptstadt München.

Di und Do 10 – 14 Uhr, Fr 15 – 18 Uhr (neue Öffnungszeiten!)
und nach telefonischer Vereinbarung

Di  und Do 10 – 14 Uhr, Fr 15 – 18 Uhr (neue Öffnungszeiten!)

und nach telefonischer Vereinbarung

 



´Birthe Blauth, "Let Go_d Things Happen“, 2016
´Birthe Blauth, "Let Go_d Things Happen“, 2016

Let Go_d Things Happen                            Conceptual Art in Progress

 

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Dauer des Projekts vom 7. April – 6. Mai 2016

 

Was passiert, wenn man den Konzeptkünstler mitten in seinem Werkprozess anhält?

 

Das Ziel des Künstlers ist das fertige Kunstwerk und nicht der flüchtige Werkzustand.

Gerade dieser speichert aber das gesamte kreative Potential des Künstlers. Und er zeigt die Bandbreite des Materials - die Worte seiner Bildmittel. Er zeigt alle Entscheidungen, die gesucht, abgetastet, überprüft, gedreht und gewendet werden, getroffen werden und verworfen werden, um am Ende den Punkt zu treffen, an dem der Künstler das offenbart, was er gesucht hat.

 

In diesem Projekt geben vier konzeptuell arbeitende Künstlerinnen Einblick in ihren Werkprozess. Ausgestellt werden keine fertigen Werke, sondern Überlegungen, Konzepte, Gedanken, Möglichkeiten. Die Gespräche über die Konzepte finden jeweils um 17 Uhr in der Galerie statt.

8. April: Susanne Pitroff

11. April: Judith Egger

14. April: Michaela Rotsch

15. April: Birthe Blauth

 

Vorstellung der Konzepte am 04. Mai 2016 um 19 Uhr

Einführung von Dr. Cornelia Oßwald-Hoffmann, Kuratorin der Ausstellung

 

Di  und Do 10 – 14 Uhr, Fr 15 – 18 Uhr (neue Öffnungszeiten!)

und nach telefonischer Vereinbarung

 



GHOST Reiterinnen

Im Rahmen des Internationalen Frauentags
Lesung zur Walpurgisnacht

 

Samstag, 30. April 2016 um 19 Uhr

 

Literatinnen der GEDOK München stellen in der Walpurgisnacht 2016 ihre druck-
frische Anthologie Ghost Reiterinnen vor: Eine Auseinandersetzung mit Schriftstellerinnen, die die heutigen Autorinnen prägen und beeinflussen, zum Teil schon von Jugend an und immer wieder neu.
Mit Augusta Laar, Alma Larsen, Ulrike Budde, Katharina Ponnier und Sarah Ines.

 

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Straße 61
80797 München

 

Eintritt frei



Jahresausstellung der GEDOK München e.V.    Fachbereich Bildende Kunst

25. Februar – 3. April 2016

 

PASINGER FABRIK München

Galerie 1-3
Kultur- und Bürgerzentrum der Landeshauptstadt München
August-Exter-Straße 1, 81245 München

 

Eintritt: 2,- € / 1,- € (inkl. Katalog)

barrierefrei geöffnet täglich außer Mo von 16 - 20 Uhr


Eröffnung: Mittwoch, den 24. Februar 2016 um 19.00 Uhr


Begrüßung: Christiane von Nordenskjöld,1. Vorsitzende GEDOK München e.V.
Einführung: Nadine Seligmann M.A., Kunsthistorikerin

 

In einer stets auf Jugendlichkeit bedachten Gesellschaft gehören Sterben und Tod zu den großen gesellschaftlichen Tabus. Trotz aktueller Debatten um Themen wie Sterbehilfe oder Palliativmedizin sind Tod und Sterben im Alltagsleben heute nahezu unsichtbar. Der Tod und die Kunst, das ist umgekehrt eine mächtige Beziehung von Anfang an: Von den Höhlenmalereien über römische Totenmasken, Memento Mori des Barock und die unzähligen Kreuzigungsbilder bis hin zur zeitgenössischen Auseinandersetzung wie z.B. Marina Abramovics Performance, die das eigene Sterben ins Zentrum ihrer künstlerischen Auseinandersetzung gerückt hat, sind die Geheimnisse des Todes immer wieder neu und überraschend ausgelotet worden. Die Ausstellung im 90. Jubiläumsjahr der GEDOK präsentiert 30 künstlerische Positionen zwischen Schmerzerfahrung und Erlösungsfantasie, Politik und Privatheit, Ritual und Bewältigungsstrategie. Und auch wenn die Kunst an der Unausweichlichkeit des Todes nichts ändern kann,ermöglicht sie uns doch die bewusste Auseinandersetzung mit seinen unerhörten Geheimnissen.

 

Teilnehmende Künstlerinnen:

Dörthe Bäumer, Annette Bastian, Birthe Blauth, Sieglinde Bottesch, Ergül Cengiz, Judith Egger, Heidrun Eskens, Ana Feiner-Zalac, Renate Gehrcke, Heidemarie Hauser, Lisa Hutter Schwahn, Jessica Kallage-Götze, Rosa Maria Krinner, Inge Kurtz, Augusta Laar, Brigitta Maria Lankowitz, Patricia Lincke, Ina Loitzl, Nina Annabelle Märkl, Dorothea Reese-Heim, Katharina Schellenberger, Sabine Schlunk, Rose Stach, Angela Stauber, Ursula Steglich-Schaupp und Susanne Thiemann. Gäste: Karolin Bräg, Andrea Faciu, Elke Härtel, Katrin Petroschkat.

 

Kuratorin: Katia Rid, München. Es erscheint ein Ausstellungsbegleitband.

 


Patricia Lincke, "Anwesen I", 2013, Digitalfotografie
Patricia Lincke, "Anwesen I", 2013, Digitalfotografie

Kunst als Arbeit                                                      oder der Mythos der armen Künstlerin

galerieGEDOKmuc

Dauer der Ausstellung vom 9. März – 1. April 2016
im Rahmen des Internationalen Frauentags


Ein  Mythos ist eine kollektive Vorstellung, die etwas erklären soll, wenngleich Skepsis mitschwingt. Der Mythos der armen Künstlerin hat sich in der Romantik etabliert, als das Bild des leidenden Genies aufkam. Im Fin de Siècle galt in der Bohème eine gewisse Armut sogar als Inbegriff des authentischen und selbstbestimmten Lebens. Heute erscheint diese Vorstellung überholt. Eine Kausalität zwischen Kunst und Armut ist mitunter sogar schädlich, da sie die Achtung vor dem Beruf zerstört und eine Professionalisierung erschwert.

Es wäre aber naiv zu behaupten, dass es keine Probleme in diesem Berufszweig gibt. Finanzielle und existentielle Risiken prägen die Lebens- und Arbeitswelt hauptberuflicher Künstlerinnen. Die Wandlung des Arbeitsmarktes lässt aber auch Chancen zu, KünstlerInnen als UnternehmerInnen zu begreifen. Die Künstlerinnen Heidrun Eskens, Patricia Lincke und Ina Loitzl reflektieren in der Gruppenausstellung den Mythos durch verschiedene Facetten.

Vernissage am 8. März 2016, 19 Uhr

Einführung von Anabel Roque Rodriguez, Kuratorin der Ausstellung

Di 10 – 19 Uhr, Do 10 – 14 Uhr, Fr 15 – 18 Uhr (neue Öffnungszeiten!)
und nach telefonischer Vereinbarung



Dorothea Reese-Heim „Türme des Schweigens, Seelenwanderung-Kosmologischer Mythos“ (Detail) 2015, Lichtinstallation, 170 x 230 x 170 cm
Dorothea Reese-Heim „Türme des Schweigens, Seelenwanderung-Kosmologischer Mythos“ (Detail) 2015, Lichtinstallation, 170 x 230 x 170 cm

Keine Angst vorm Tod

Dichterinnen der GEDOK München

Mittwoch, 16. März 2016, 19.30 Uhr

PASINGER FABRIK München

Galerie 1-3
Kultur- und Bürgerzentrum der Landeshauptstadt München
August-Exter-Straße 1, 81245 München


Eintritt 12 € / 8 €, nur Abendkasse, barrierefrei

Warum bringen Gedanken über den Tod zumeist eine ablehnende Einstellung hervor? Das Thema „Tod“ wird mit Poesie umfangen und an einem Abend ohne Furcht, dafür voller dichterischer und musikalischer Kraft, zelebriert.
Lyrik: Ursula Haas, Augusta Laar, Alma Larsen, Katharina Ponnier und Barbara Yurtdas
Musik: Barbara Hesse-Bachmaier (Gesang), Sylvia Hewig-Tröscher (Piano), Barbara Jungfer (Jazzgitarre), Masako Ohta (Piano),  Monika Olszak (Saxophon, Querflöte), Eva Schieferstein (Piano), Elisabeth Weinzierl/Edmund Wächter (Flöten)
Kompositionen: Gloria Coates, Dorothee Eberhardt, Barbara Heller, Barbara Jungfer, György Kurtág, Friedrich Landmann (UA), Orie Sato, Ruth Zechlin.

Eine Veranstaltung der GEDOK München e.V. 
Schleißheimer Str. 61, 80797 München, www.gedok-muc.de
im Rahmen der Jahresausstellung "Der Tod und seine Geheimnisse“,
25.2. bis 3.4.2016, www.pasinger-fabrik.com


Ergül Cengiz, „Serpentes“, 2012, Öl auf Leinwand, 100 x 100 cm
Ergül Cengiz, „Serpentes“, 2012, Öl auf Leinwand, 100 x 100 cm

Liebe, die tödliche Wunde

Konzert von Musikerinnen der GEDOK München mit Werken von Komponistinnen
der GEDOK München

Dienstag, 15. März 2016, 19.30 Uhr

PASINGER FABRIK München

Galerie 1-3
Kultur- und Bürgerzentrum der Landeshauptstadt München
August-Exter-Straße 1, 81245 München


Eintritt 12 € / 8 €, nur Abendkasse, barrierefrei

Eine musikalische Auseinandersetzung zum Thema „Der Tod und seine Geheimnisse“, präsentiert in der gleichnamigen Jahresausstellung, Fachgruppe Bildende Kunst.

Musikerinnen:
Barbara Hesse-Bachmeier (Gesang), Sylvia Hewig-Tröscher (Piano),
Eva Schieferstein (Piano),
Susanne Weinhöppel (Harfe) Elisabeth Weinzierl (Flöte)

Komponistinnen:
Gloria Coates, Gertrud Firnkees, Dorothee Eberhardt, Elke Tober-Vogt,
Susanne Weinhöppel

Moderation:
Franziska Stürz

Eine Veranstaltung der GEDOK München e.V. 
Schleißheimer Str. 61, 80797 München, www.gedok-muc.de
im Rahmen der Jahresausstellung "Der Tod und seine Geheimnisse“,
25.2. bis 3.4.2016, www.pasinger-fabrik.com


Sabine Schlunk, „that impulse“, Installation · © Sabine Schlunk · Foto: Florian Goberger
Sabine Schlunk, „that impulse“, Installation · © Sabine Schlunk · Foto: Florian Goberger

Geheimnis Tod – eine biblische Annäherung

Vortrag von Pater Kern SJ, Kirchenrektor St. Michael, München
begleitet von den GEDOK-Musikerinnen
Monika Olszak (Flöte) und Barbara Jungfer (Gitarre)

Sonntag, 6. März 2016 um 18 Uhr

 

PASINGER FABRIK München

Galerie 1-3
Kultur- und Bürgerzentrum der Landeshauptstadt München
August-Exter-Straße 1, 81245 München

 

Eintritt frei, barrierefrei

 

Der Tod ist ein medizinisches Faktum und eine existentielle Herausforderung. Wie den Tod deuten? Das ist die große Menschheitsfrage. Die Bibel gibt unterschiedliche Antworten. Der Vortrag entfaltet verschiedene Sichtweisen aus dem Alten und Neuen Testament. Bei meditativer Musik können die Bilder vom Tod nachklingen. Die Annäherungen wollen helfen, sich dem „Geheimnis Tod“ existentiell zu öffnen und zu stellen.

 

Eine Veranstaltung der GEDOK München e.V. 
Schleißheimer Str. 61, 80797 München, www.gedok-muc.de
im Rahmen der Jahresausstellung
"Der Tod und seine Geheimnisse“, 25.2. bis 3.4.2016


1. salonGEDOKmuc mit Tanja Hemm

In diesem neuen Format der Galerie präsentieren Künstlerinnen ausgewählte Arbeiten und ihre Arbeitsweise und stellen sich einer kritischen Diskussion. 

 

3. März 2016, Beginn um 19 Uhr
galerieGEDOKmuc

 

"Klänge sind sinnlich spatiale Rohstoffe; sie verorten den Körper und verankern den Geist." (Tanja Hemm)


Tanja Hemm beschäftigt sich mit dem Potential der Stille im ortsbezogenen Klang. Mit den Besuchern des Salons wird sie eine akustische Reise durch die galerieGEDOKmuc unternehmen. Dabei geht sie folenden Fragen nach: Welche architektonisch akustischen Parameter sind vor Ort gegeben, welche Möglichkeiten ergeben sich daraus für die ortsbezogene Klangarbeit? Soundbeispiele. Lautsprecher, Abspielgerät, Smartphone. Experiment, Bewegung, Wechselwirkung. Reflexion. Gibt es ein äußeres und ein inneres Hören? Stille als Raum im Raum. Kann man sie hören, kann man sie sehen? Lässt sie sich messen oder nur individuell definieren? Extrovertiert, introvertiert. Rezipient. Wodurch treten wir mit Stille oder Sound in Resonanz?
Tanja Hemm's ortsbezogene Soundarbeiten scheinen wie aus dem Nichts heraus zu entstehen. Ihre hintergründigen Konzeptionen bewegen sich im Kontext von Spiel, Realismus und Illusion und fragen nach den Grenzen und Möglichkeiten des öffentlichen Raums.
www.tanjahemm.de

Schmuck und Hülle

galerieGEDOKmuc

Dauer der Ausstellung vom 24. – 28. Februar 2016
Öffnungszeiten: täglich 11 bis 20 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung

Angewandte Kunst im Rahmen der IHM München, GEDOK Künstlerinnen im Dialog:

Susanne Elstner + Karin Traxler
Susanne Holzinger + Bettina von Reiswitz
Barbara von Taeuffenbach + Suse Güllert
Hanni Weber + Maria Verburg


Die Ausstellung im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse München IHM thematisiert den Dialog zwischen dem Objekt als Ausgangspunkt und den ihn umgebenden Ort, der sowohl schützend sein als auch Würde verleihen kann. Die Hülle ist eigenständige Ausdrucksform, dient aber auch als Aufbewahrung und Umrahmung. Vier Künstlerinnen-Paare finden sich und schlagen einen Spannungsbogen zwischen „Schmuck und Hülle“.


Clara und Moderne

GEDOK Frühjahrskonzert am 19. Februar 2016, 19:30 Uhr

 

Es spielen:
Anna Kalandarishvili (Skouras), Violine
Bridget MacRae, Cello
Masako Ohta, Flügel
 
Lyric Suite von Gloria Coates, USA
Lumineux/Opaque von Helena Tulve, Estland
Asylum von Jocelyn Morlock, Kanada
Klaviertrio von Clara Schumann, Deutschland

 

Möchte man sich auf Wikipedia zum Thema Klaviertrio informieren, erfährt man nur von Werken männlicher Komponisten. Ein Grund mehr im 90. Jubiläumsjahr der GEDOK einiger der hervorragenden Werke internationaler Komponistinnen zu Gehör zu bringen, die sie für die klassische Besetzung Klavier, Violine und Cello geschaffen haben. International ist auch die Besetzung mit unserem GEDOK-Mitglied
Masako Ohta (Japan) am Klavier und den von ihr geladenen Gastmusikerinnen  Anna Kalandarishvili (Georgien) Violine und Bridget MacRae (Kanada) Cello.
Ein tris di musica, das einen poetisch-akustischen Genussabend verspricht.


Kleiner Konzertsaal im Gasteig
Rosenheimer Straße 5, 81667 München
 
Eintritt: 11,- € / 8,- €


Brigitta Maria Lankowitz
Brigitta Maria Lankowitz

welcome 1-2

galerieGEDOKmuc

Dauer der Ausstellung vom 3. – 19. Februar 2016
Di 10 – 19 Uhr, Do 10 – 14 Uhr, Fr 15 – 18 Uhr (neue Öffnungszeiten!)

und nach telefonischer Vereinbarung

 

Neue Mitglieder stellen sich vor.

Eröffnung: 2.2.2016 um 19 Uhr

 

Anja Uhlig
Before the Beginning
realitaetsbüro
Im kommenden März eröffnet das realitaetsbüro im ehemaligen Postamt von Doohoma an der Nordwestküste Irlands die „Seedbank of Love & Stories“ als Austauschort für die kleinen Geschichten der Welt. „Before the Beginning“ bereitet

das Projekt in München vor - und besinnt sich auf seine Herkunft. Jeder Besucher ist eingeladen, schon jetzt eine seiner kleinen persönlichen Geschichten beizusteuern. Was wird entstehen?

Brigitta Maria Lankowitz
1,2,3, Zukunftsangst
Triptychon, Fotografie
Ein Kind schaut in die Landschaft, in den Himmel.
Lichterscheinungen, übernatürliche Phänomene.
Die Landung von Außerirdischen? Oder ein Atomblitz?
Gleichzeitig: Ein Idyll. Unheimlich.
Nur eine kleine Verschiebung des Vertrauten…


Ergül Cengiz, Installation, Scherenschnitt/Öl auf Papier, 2014
Ergül Cengiz, Installation, Scherenschnitt/Öl auf Papier, 2014
Christine Altona, „Brains2“, Tapisserie, 2012
Christine Altona, „Brains2“, Tapisserie, 2012

welcome I - 1

galerieGEDOKmuc

Dauer der Ausstellung vom 13. – 29. Januar 2016
Di 10 – 19 Uhr, Do 10 – 14 Uhr, Fr 15 – 18 Uhr (neue Öffnungszeiten!)

und nach telefonischer Vereinbarung


Neue Mitglieder stellen sich vor.

Eröffnung: 12.1.2016 um 19 Uhr

 

Ergül Cengiz
Installative Raumintervention

 

„Wie lässt sich Malerei im Bewusstsein ihrer Geschichte für die Gegenwart formulieren? Diese Frage begleitet das Werk der Künstlerin Ergül Cengiz kontinuierlich: Obgleich sie sich mit ihren Stillleben und Landschaften innerhalb klassischer Genres der Malerei bewegt, lässt sich für ihre Arbeit kaum der Terminus der Tradition bemühen. Der freien Geste des Farbauftrags setzt sie die strenge Form des Ornaments entgegen: Abstraktion und Figuration im Dialog. Die Arbeiten von Ergül Cengiz lassen sich dabei in eine umfassendere Wiederentdeckung des Ornaments in der zeitgenössischen Kunst einordnen. Islamische Kunst wie auch die Romantik bilden Bezugspunkte innerhalb der Kunstgeschichte. Ihre Arbeiten berühren dabei konsequent Fragen nach der Herkunft von Ikonografie, Motiv und Technik.“
Burcu Dogramaci

 

 

Christine Altona
Textilkunst / Tapisserie

 

Die textilen Bildwerke von Christine Altona hinterfragen unsere gewohnten Objekt-, Werk-, Bild- und Kunstbegriffe. Die Grenzen von Kunst und Handwerk lösen sich auf – ein Jahrtausende gewachsenes kollektives Bewusstsein um die beziehungsreiche Medialität des Textilen, aber auch seine Konnotationen mit Fertigkeiten und Wissen, mit Kollektivität und Individualität sind nur einige der Aspekte, die die faszinierende Wirkungsfähigkeit dieser Kunstform erklären. Hinzu kommen weit über das Technische hinausgehende metaphorische Aufladungen, die in Begriffen wie „Faden“, „weben“, „flechten“, „knüpfen“ etc. transportiert werden: „Mich interessieren soziale und gesellschaftspolitische Fragen. Menschen, ihre Haltungen, ihre Posen. dazu Architektur, Musik und Bewegung - beim Sprung aus der geordneten Reihe."

Christine Altona


WINTERSCHAUFENSTER:

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21.12.2015 - 6.1.2016

Dorothea Reese-Heim
"Lichtgewebe"
PUC, Acryl, Federstahl, Leuchtpigmente, Licht

www.reese-heim.com


25.11.2015
Wir gratulieren unserem GEDOK Mitglied Judith Egger ganz herzlich zur Preisverleihung des neuen Münchner Kunstpreises "zwei:eins", der am 19. November 2015 erstmalig vergeben wurde.

Weitere Informationen unter

www.zweizueins-kunstpreis.de

www.judithegger.com

www.sueddeutsche.de

 

 

 

 

 

Elvira Lantenhammer, siteplans Bulgaria, 2014, Pigment /Eitempera /Papier
Elvira Lantenhammer, siteplans Bulgaria, 2014, Pigment /Eitempera /Papier

Elvira Lantenhammer                                   siteplans Bulgaria

galerieGEDOKmuc

Dauer der Ausstellung 4. – 18. Dezember 2015
Di und Do 10 – 14 Uhr, Fr 15 – 18 Uhr (neue Öffnungszeiten!)

und nach telefonischer Vereinbarung 

 

Eröffnung: 3.12.2015, 19 Uhr

 

Die Arbeiten zu „siteplans Bulgaria“ sind im Jahr 2014 in den Wochen der Vorbereitung auf eine Bulgarienreise und vor Ort in Veliko Tarnovo, Bulgarien, entstanden - während eines Stipendiums. Aus der Farbfeldmalerei heraus entwickelt, sind die Landschaftsmotive Lantenhammers nicht auf den ersten Blick erkennbar. Sie geben "einer rationalisierten Welt etwas zurück, was letztlich nicht messbar, nur sinnlich und energetisch wahrnehmbar ist: es ist die Aura oder auch die Ausstrahlung eines Ortes". (Beate Reese, Museum Kulturspeicher Würzburg.)


Susanne Wagner, Nadelstreifen l, 2011, Puppenkopf, Stoff, Stecknadeln, 30 x 18 x 7 cm
Susanne Wagner, Nadelstreifen l, 2011, Puppenkopf, Stoff, Stecknadeln, 30 x 18 x 7 cm

Reinhild Gerum, Susanne Wagner 

Aus dem Dunkel 

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Dauer der Ausstellung 7. – 27. November 2015
Di und Do 10 – 14 Uhr, Fr 15 – 18 Uhr (neue Öffnungszeiten!)
und nach telefonischer Vereinbarung

 

Der Stummheit zum Thema der Gewalt gegen Frauen will diese Ausstellung einen Geist des Aufbruchs gegen Gewalt und Erniedrigung entgegensetzen. Dabei geht es zum einen um eine gesellschaftliche Enttabuisierung und Thematisierung und zum anderen um eine individuelle Auseinandersetzung, die ein erster Schritt zur eigenen Selbstbestimmung sein kann. Vier Künstlerinnen zeigen mit ihren unterschiedlichen Positionen Möglichkeiten auf, wie aus dem Blickwinkel des Individuums Fragen und Herausforderungen von allgemeiner gesellschaftlicher Relevanz gestellt werden können. So wird es möglich, Gewalterlebnisse zu bearbeiten, um dann den langen Weg hin zur Zuversicht zu beginnen.



UNSERE ADRESSE: Schleißheimer Str. 61 ·  80797 München · >> Karte

T. +49 (0)89 24 29 07 15 · mail@GEDOK-muc.de · Bürozeiten: Di und Do, 10 - 14 Uhr - in den Bayerischen Schulferien ist unser Büro geschlossen