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Hier finden Sie Informationen über vergangene Ausstellungen und Veranstaltungen.

Ergül Cengiz, Installation, Scherenschnitt/Öl auf Papier, 2014
Ergül Cengiz, Installation, Scherenschnitt/Öl auf Papier, 2014
Christine Altona, „Brains2“, Tapisserie, 2012
Christine Altona, „Brains2“, Tapisserie, 2012

welcome I - 1

galerieGEDOKmuc

Dauer der Ausstellung vom 13. – 29. Januar 2016
Di 10 – 19 Uhr, Do 10 – 14 Uhr, Fr 15 – 18 Uhr (neue Öffnungszeiten!)

und nach telefonischer Vereinbarung


Neue Mitglieder stellen sich vor.

Eröffnung: 12.1.2016 um 19 Uhr

 

Ergül Cengiz
Installative Raumintervention

 

„Wie lässt sich Malerei im Bewusstsein ihrer Geschichte für die Gegenwart formulieren? Diese Frage begleitet das Werk der Künstlerin Ergül Cengiz kontinuierlich: Obgleich sie sich mit ihren Stillleben und Landschaften innerhalb klassischer Genres der Malerei bewegt, lässt sich für ihre Arbeit kaum der Terminus der Tradition bemühen. Der freien Geste des Farbauftrags setzt sie die strenge Form des Ornaments entgegen: Abstraktion und Figuration im Dialog. Die Arbeiten von Ergül Cengiz lassen sich dabei in eine umfassendere Wiederentdeckung des Ornaments in der zeitgenössischen Kunst einordnen. Islamische Kunst wie auch die Romantik bilden Bezugspunkte innerhalb der Kunstgeschichte. Ihre Arbeiten berühren dabei konsequent Fragen nach der Herkunft von Ikonografie, Motiv und Technik.“
Burcu Dogramaci

 

 

Christine Altona
Textilkunst / Tapisserie

 

Die textilen Bildwerke von Christine Altona hinterfragen unsere gewohnten Objekt-, Werk-, Bild- und Kunstbegriffe. Die Grenzen von Kunst und Handwerk lösen sich auf – ein Jahrtausende gewachsenes kollektives Bewusstsein um die beziehungsreiche Medialität des Textilen, aber auch seine Konnotationen mit Fertigkeiten und Wissen, mit Kollektivität und Individualität sind nur einige der Aspekte, die die faszinierende Wirkungsfähigkeit dieser Kunstform erklären. Hinzu kommen weit über das Technische hinausgehende metaphorische Aufladungen, die in Begriffen wie „Faden“, „weben“, „flechten“, „knüpfen“ etc. transportiert werden: „Mich interessieren soziale und gesellschaftspolitische Fragen. Menschen, ihre Haltungen, ihre Posen. dazu Architektur, Musik und Bewegung - beim Sprung aus der geordneten Reihe."

Christine Altona


WINTERSCHAUFENSTER:

galerieGEDOKmuc

 

21.12.2015 - 6.1.2016

Dorothea Reese-Heim
"Lichtgewebe"
PUC, Acryl, Federstahl, Leuchtpigmente, Licht

www.reese-heim.com


25.11.2015
Wir gratulieren unserem GEDOK Mitglied Judith Egger ganz herzlich zur Preisverleihung des neuen Münchner Kunstpreises "zwei:eins", der am 19. November 2015 erstmalig vergeben wurde.

Weitere Informationen unter

www.zweizueins-kunstpreis.de

www.judithegger.com

www.sueddeutsche.de

 

 

 

 

 

Elvira Lantenhammer, siteplans Bulgaria, 2014, Pigment /Eitempera /Papier
Elvira Lantenhammer, siteplans Bulgaria, 2014, Pigment /Eitempera /Papier

Elvira Lantenhammer                                   siteplans Bulgaria

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Dauer der Ausstellung 4. – 18. Dezember 2015
Di und Do 10 – 14 Uhr, Fr 15 – 18 Uhr (neue Öffnungszeiten!)

und nach telefonischer Vereinbarung 

 

Eröffnung: 3.12.2015, 19 Uhr

 

Die Arbeiten zu „siteplans Bulgaria“ sind im Jahr 2014 in den Wochen der Vorbereitung auf eine Bulgarienreise und vor Ort in Veliko Tarnovo, Bulgarien, entstanden - während eines Stipendiums. Aus der Farbfeldmalerei heraus entwickelt, sind die Landschaftsmotive Lantenhammers nicht auf den ersten Blick erkennbar. Sie geben "einer rationalisierten Welt etwas zurück, was letztlich nicht messbar, nur sinnlich und energetisch wahrnehmbar ist: es ist die Aura oder auch die Ausstrahlung eines Ortes". (Beate Reese, Museum Kulturspeicher Würzburg.)


Susanne Wagner, Nadelstreifen l, 2011, Puppenkopf, Stoff, Stecknadeln, 30 x 18 x 7 cm
Susanne Wagner, Nadelstreifen l, 2011, Puppenkopf, Stoff, Stecknadeln, 30 x 18 x 7 cm

Reinhild Gerum, Susanne Wagner 

Aus dem Dunkel 

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Dauer der Ausstellung 7. – 27. November 2015
Di und Do 10 – 14 Uhr, Fr 15 – 18 Uhr (neue Öffnungszeiten!)
und nach telefonischer Vereinbarung

 

Der Stummheit zum Thema der Gewalt gegen Frauen will diese Ausstellung einen Geist des Aufbruchs gegen Gewalt und Erniedrigung entgegensetzen. Dabei geht es zum einen um eine gesellschaftliche Enttabuisierung und Thematisierung und zum anderen um eine individuelle Auseinandersetzung, die ein erster Schritt zur eigenen Selbstbestimmung sein kann. Vier Künstlerinnen zeigen mit ihren unterschiedlichen Positionen Möglichkeiten auf, wie aus dem Blickwinkel des Individuums Fragen und Herausforderungen von allgemeiner gesellschaftlicher Relevanz gestellt werden können. So wird es möglich, Gewalterlebnisse zu bearbeiten, um dann den langen Weg hin zur Zuversicht zu beginnen.



UNSERE ADRESSE: Schleißheimer Str. 61 ·  80797 München · >> Karte

T. +49 (0)89 24 29 07 15 · mail@GEDOK-muc.de · Bürozeiten: Di und Do, 10 - 14 Uhr - in den Bayerischen Schulferien ist unser Büro geschlossen