Heidrun Eskens, "Holes"
Heidrun Eskens, "Holes"

Welcome

Eröffnung am 12. Februar 2015, 19 Uhr

In dieser bereits zur Tradition gewordenen Ausstellung stellen wir
unsere neuen Mitglieder der Sparten Bildende und Angewandte Kunst vor;
Heidrun Eskens (Malerei), Inge Kurtz (Malerei), Kirsten Plank (Schmuck).


galerieGEDOKmuc
Dauer der Ausstellung 13.2. – 6. 3. 2015
Mi, Do + Fr 15 -18 Uhr sowie nach Vereinbarung Tel 0171 - 176 27 0526.



Susanne Elstner
Susanne Elstner

Life-Talk : Mit Künstlerinnen nicht über Künstlerinnen sprechen 

Veranstaltungsreihe zum Internationalen Frauentag 2015

11. - 13. März 2015, jeweils 15 - 19 Uhr in der galerieGEDOKmuc


GEDOK Künstlerinnen stellen sich Ihren Fragen zur Angewandten Kunst heute.
In der Kunstszene nimmt die Angewandte Kunst eine Sonderstellung ein, da die Werke zugleich der Kunst –  oftmals jedoch als Gebrauchsgegenstände auch dem  Kunsthandwerk zugeordnet werden können. Im Gegensatz zur Bildenden Kunst war Frauen der Bereich der Angewandten Kunst viel früher zugänglich und bot den Künstlerinnen nicht selten sogar ein einträgliches Auskommen. Mit veränderten Ansichten zu Autorenschaft und industrieller Fertigung haben sich Akzeptanz und Arbeitsbedingungen ebenfalls gewandelt. Quote oder was – Wie steht es um Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen für Frauen heute? Wie gestaltet sich öffentliche Präsenz?  …

Während der Ausstellung „Black Box“ stellen sich die Künstlerinnen
Susanne Elstner, Susanne Holzinger, Christiana Jöckel, Kirsten Plank
und Monika Vesely Ihren Fragen. Es gibt Platz zum Schauen und Staunen, zum Austausch von Insiderwissen und für ganz persönliche Begegnung


Kirsten Plank, "Genzgang – lila Wolken sehen"
Kirsten Plank, "Genzgang – lila Wolken sehen"

Black Box

Jewellery in Munich 2015
11. – 15. März 2015

Anlässlich der Internationalen Handwerksmesse stellen 5 Gold/Silberschmiedinnen der GEDOK München ihre neuesten Arbeiten aus: Susanne Elstner, Susanne Holzinger, Christiana Jöckel, Kirsten Plank und Monica Vesely

galerieGEDOKmuc
Mi 15-22 h, Do 11-22 h, Fr-So 11-19 h

 


Heidrun Eskens, "Grautöne", Öl auf Leinwand
Heidrun Eskens, "Grautöne", Öl auf Leinwand

Unbuntes Beben

Heidrun Eskens und Christine Ott

Eröffnung am 19. März 2015, 19 Uhr

Diese abstrakten Arbeiten der Künstlerinnen sind in ‚Bewegung’. Sie zeigen ein flirrendes und akribisches Spiel zwischen Schwarz und Weiß.

 

galerieGEDOKmuc
Dauer der Ausstellung 20.3. - 10.4.2015
Mi, Do + Fr 15 -18 Uhr sowie nach Vereinbarung Tel 0171 - 176 27 0526



August Macke und Franz Marc

Eine Künstlerfreundschaft

Ausstellungsführung mit Frau Dr. Tietz-Strödel

 

Aus Anlass des 100. Todestages von August Macke 1914, zeigt das Lenbachhaus eine Ausstellung über seine Freundschaft und den künstlerischen Austausch mit Franz Marc, dem anderen so früh im Krieg gefallenen "Blauen Reiter". Wir werden Leben und Werk der beiden engen Freunde verfolgen, beginnend mit ihren ersten Begegnungen in Sindelsdorf, Bonn und am Tegernsee, werden uns in ihre farbtheoretischen Diskussionen vertiefen und ihre gemeinsame Arbeit am Almanach "Blauer Reiter" erforschen.

 

Freitag, 20. März, 13:15 Uhr, Kunstbau /Lenbachhaus

Anmeldung erbeten GEDOK Büro Tel. 089 - 24 29 07 15 oder mail@GEDOK-muc.de

Treffpunkt mindestens eine Viertel Stunde vor Beginn, an der Kasse im
Eingangsraum des Lenbachhauss zum Kauf der Eintrittskarte und zur Ausgabe der
Kopfhörer! Es gibt ein Zeitfenster von 15 Minuten zwischen dem Kauf der Karte und
dem Einlass im Kunstbau, dort gibt es keine Kasse!


Lada Nakonetschna, Roter Teppich
Lada Nakonetschna, Roter Teppich

Roter Teppich vs. Seiteneingang

Veranstaltungsreihe zum Internationalen Frauentag 2015

 

27. März 2015, 19 Uhr in der galerieGEDOKmuc

Wie sieht sie konkret aus, die Situation von Frauen in der Bildenden Kunst heute? I
hr Einfluss auf Kunstgeschichte und Kunstmarkt? Wie sind ihre Strategien im Kunstbetrieb? Wie funktioniert die Rezeption weiblichen Kunstschaffens?

Drei Frauen der aktuellen Münchner Kunstszene beschreiben diskursiv in einem faktenreichen und gleichzeitig sehr persönlichen Gespräch die Situation der Künstlerinnen aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
Judith Egger; Künstlerin, GEDOK Mitglied
Annegret Erhard, Journalistin, Redakteurin, München
und weitere.
Moderation: Dörthe Bäumer; Künstlerin, GEDOK Mitglied


Louise Bourgeois, Strukturen des Daseins:            Die Zellen

Ausstellungsführung mit Frau Dr. Tietz-Strödel

2010 verstarb in New York mit 99 Jahren eine der ganz großen Bildhauerinnen des
vergangenen Jahrhunderts, Louise Bourgeois. Sie lernte in Paris bei Fernand Léger
und entwickelte seit den 30er Jahren in New York eine ganz eigene, innovative
bildhauerische Sprache in einem riesigen Spektrum verschiedenster Formen, Materialien und Inhalte. Dabei kreisten ihre Themen um die reale und imaginäre, die räumliche und psychische Beziehung des Menschen zu seiner Umgebung, um die Reibung zwischen Innen- und Außenwelt. In Ihren letzten beiden Lebensjahrzehnten schuf sie mit ihren "Cells" sorgfältig inszenierte, emotional aufgeladene, theatrale Räume, die sie mit gefundenen und geformten Objekten bestückte. Das Haus der Kunst wird mit dieser Ausstellung die bisher größte Anzahl dieser "Zellen" zeigen.

 

Mittwoch, 15. April, 10:45 Uhr, Haus der Kunst

Anmeldung erbeten GEDOK Büro Tel. 089 - 24 29 07 15 oder mail@GEDOK-muc.de


Ausschnitt einer Partiturseite von Gloria Coates
Ausschnitt einer Partiturseite von Gloria Coates

March of the women

Veranstaltungsreihe zum Internationalen Frauentag 2015

24. April 2015, 19 Uhr in der galerieGEDOKmuc

Was könnte besser passen zum Internationalen Frauentag, als auf den Spuren der Schöpferin des March of the Women zu wandeln? Zeit also, die englische Komponistin Ethel Smyth (1858-1944) näher kennen zu lernen, die als Suffragette, Komponistin, Schriftstellerin ein Leben jenseits der Moral und Sitte ihrer Zeit führte.
Anschaulich und berührend skizziert die Musikwissenschaftlerin Susanne Wosnitzka (u.a. Archiv Frau und Musik, musica-femina-münchen) anhand von Bild- und Hörbeispielen Leben und Werk dieser außergewöhnlichen Frau. Den Bogen zur zeitgenössischen Musik spannen die GEDOK Musikerinnen Barbara Hesse-Bachmaier (Mezzosopran) und Monika Olszak (Querflöte, Altsaxophon). Mit kurzen Einlagen bringen sie witzig und charmant den Zuhörern die musikalische Sprache
unseres Jahrhunderts näher. Und last but not least ertönt gemeinsam der „March of the Women“.


Dorothea Reese-Heim, Buchschwingen geflügelte Worte
Dorothea Reese-Heim, Buchschwingen geflügelte Worte

Walpurgisnacht der Literatinnen

Veranstaltungsreihe zum Internationalen Frauentag 2015

30. April 2015, 19 Uhr in der galerieGEDOKmuc

Wild, stark, zornig. Betörend, verstörend, hintergründig. Viele Frauen, viele Leben, viele Geschichten und Gedanken, die über Jahre ihren Weg in die Literatur gefunden haben. Diesen besonderen Abend, die Freinacht der Frauen, widmen GEDOK-Literatinnen ihren Ahninnen. Eine von heute mit einer von damals – sie zu ehren, zu studieren, und ihre Texte vorzustellen, die unter die Haut gingen, hartnäckig, spannend, herausfordernd.
Ein Parcours mit Lyrik und Prosa, über Kämpfe und Niederlagen, Kraft und Verzweiflung, das Scheitern an den Wörtern und das Glück mit ihnen, das Leben im Schreiben.

Es lesen:
Ulrike Budde – Marianne Hofmann
Alma Larsen – Sarah Kirsch
Katharina Ponnier – Hilde Domin
Augusta Laar – Erika Burkart
Gunna Wendt – Helga M. Novak
Barbara Yurtdas – Rose Ausländer


Keith Haring (1958-1990), Gegen den Strich

Ausstellungsführung mit Frau Dr. Tietz-Strödel

Mit seinen populären, frechen, bunten Strichmännchen kämmte der früh verstorbene
New Yorker Künstler Keith Haring die gesellschaftlichen Missstände der konservativen
Reagan-Ära in den 80er Jahren ordentlich gegen den Strich. Er begann schon als Kind mit dem Comic-Zeichnen und wählte sich nach seinem Kunststudium die schwarz
überklebten Werbewände der New Yorker U-Bahn zum Bildgrund. Als einem der wenigen gelang es ihm dann, seine Kunst aus der Subkultur des Graffito in den Rang hoher Kunst zu erheben, ohne ihre Vitalität und Spontanität einzubüßen und sie für sein gesellschaftspolitisches Engagement für nukleare Abrüstung, Umweltschutz und
Gleichberechtigung einzusetzen. Auf diesem politischen und sozialkritischen Aspekt
seines Werkes wird der Fokus dieser Retrospektive liegen.

 

Dienstag, 19. Mai, 11:00 Uhr, Hypo-Kulturstiftung

Anmeldung erbeten GEDOK Büro Tel. 089 - 24 29 07 15 oder mail@GEDOK-muc.de


Hans Christiansen ( 1866-1945)

Ausstellungsführung mit Frau Dr. Tietz-Strödel

Mit Hans Christiansen würdigt das Museum Villa Stuck einen der markantesten Vertreter des deutschen Jugendstils, der bisher unverdient im Schatten seiner Zeitgenossen van de Velde, Olbrich und Behrens stand. Bekannt und prägend wurde er bereits in seiner frühen Münchner Zeit durch die Titelbilder der Zeitschrift "Die Jugend". In Paris gelangte er zu internationalem Ruhm und wurde dann 1899 vom Großherzog Ernst Ludwig nach Darmstadt berufen, wo er die bedeutende Künstlerkolonie Mathildenhöhe mitbegründete.
Hier konnte er sein vielfältiges Talent in allen Bereichen, von der Architektur, über Malerei, Karikatur, Plakatentwürfe, zur Bildhauerei und zum Kunsthandwerk, erproben. Seiner jüdischen Ehefrau wegen verlor er in den 30er Jahren seine Aufträge und geriet so in Vergessenheit, aus der er nun durch diese Retrospektive seines Werkes wieder gehoben wird.

 

Dienstag, 30. Juni, 11:15 Uhr, Villa Stuck

Anmeldung erbeten GEDOK Büro Tel. 089 - 24 29 07 15 oder mail@GEDOK-muc.de


20 Positionen

Malerei, Zeichnung, Fotografie, visuelle und konzeptionelle Arbeiten von Künstlerinnen der GEDOK München:

 

Ira Blazejewska, Sieglinde Bottesch, Gisela Brunke-Mayerhofer,
Angelika Ecker-Pippig, Anne Fraaz-Unterhalt, Erika Kassnel-Henneberg,
Eva Kollmar, Augusta Laar, Elvira Lantenhammer, Patricia Lincke, Karen Linder, Anna-Jutta Pietsch, Ulrike Prusseit, Hilla Rost, Penelope Richardson,
Katharina Schellenberger, Rose Stach, Ursula Steglich-Schaupp,
Waltraud Waldherr, Sonja Weber


Kuratorinnen: Eva Kollmar und Ulrike Prusseit


Juni 2014 – Juni 2015

 

Montag bis Freitag von 8.00 bis 17.00 Uhr

Akademie für Politische Bildung, Buchensee 1, 82327 Tutzing, www.apb-tutzing.de

 

Gefördert durch Landeshauptstadt München, Bezirk Oberbayern, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst


UNSERE ADRESSE: Schleißheimer Str. 61 ·  80797 München · >> Karte

T. +49 (0)89 24 29 07 15 · mail@GEDOK-muc.de · Bürozeiten: Di und Do, 10 - 14 Uhr